Unser Weg
Warum dieser Weg für mich stimmig ist
Je genauer ich hingeschaut habe, desto mehr hat mich beeindruckt, wie durchdacht diese außergewöhnliche Möglichkeit aufgebaut ist – und wie sehr sie mit dem übereinstimmt, was mir persönlich wichtig ist.

Meine Geschichte
Ich war mein Leben lang selbstständig – und es ging mir damit immer gut. Eine klassische Altersvorsorge hatte für mich deshalb lange nicht den Stellenwert, den sie für viele andere Menschen ganz selbstverständlich hat. Ich ging davon aus, auch später weiter tätig zu sein und mein Einkommen selbst erwirtschaften zu können.
Vor einigen Jahren begann ich, mir eine zukünftige Tätigkeit als Hundetrainer aufzubauen – einen Weg, der sehr gut zu mir und zu dem passt, was mir wichtig ist.
Während dieser Weg entstand, lernte ich eher zufällig ein Konzept kennen, nach dem ich eigentlich gar nicht gesucht hatte.
Je genauer ich hinschaute, desto mehr erinnerte mich etwas an eine Erfahrung aus meinem bisherigen Leben als Selbstständiger: Es ist gut, nicht alles von nur einem Weg abhängig zu machen.
So wurde für mich aus einer zunächst zufälligen Begegnung die Möglichkeit, neben meiner entstehenden Tätigkeit als Hundetrainer Schritt für Schritt eine zusätzliche Einkommensperspektive für später aufzubauen.
Dabei geht es für mich nicht darum, das eine durch das andere zu ersetzen. Das Konzept ist nicht an meine Tätigkeit als Hundetrainer gebunden. Für mich sind es zwei unterschiedliche Wege, die sich unabhängig voneinander entwickeln und gut nebeneinander bestehen können.
Was mich an diesem innovativen Einkommenskonzept überzeugt
Je länger ich mich mit Konzept beschäftigt habe, desto mehr habe ich gemerkt, dass für mich persönlich weit mehr darin steckt als nur die Möglichkeit, mir ein zusätzliches Einkommen aufzubauen.
Da ist zunächst der Eigenkonsum. Für mich bedeutet er nicht einfach, eine bestimmte Voraussetzung zu erfüllen. Ich kann die Produkte selbst nutzen, eigene Erfahrungen sammeln und herausfinden, was davon zu mir und meinem Alltag passt. Dadurch entsteht für mich ein ganz persönlicher Wohlfühl-Mehrwert.
Auch das Coaching empfinde ich als wertvoll – und zwar weit über dieses Konzept hinaus. Es geht dabei für mich um persönliche Entwicklung: den Umgang mit Menschen, Kommunikation, Zuhören, die eigene Haltung und darum, mich selbst weiterzuentwickeln. Vieles davon kann ich auch für meinen Weg als Hundetrainer nutzen.
Ein weiterer Punkt ist die Community. Ich mag den Gedanken, Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu sein, in der Menschen miteinander im Austausch sind, voneinander lernen, sich unterstützen und sich auch persönlich kennenlernen können.
Genau diese Verbindung hat mich schließlich überzeugt: eigene Erfahrungen sammeln, mich persönlich weiterentwickeln, mit Menschen verbunden sein und mir gleichzeitig Schritt für Schritt eine zusätzliche wirtschaftliche Perspektive aufbauen.
Deshalb möchte ich acht kleine Denkräume vorstellen. Sie sind nicht als Regeln gedacht, sondern als Gedanken, die zeigen, was mir an diesem Weg wichtig geworden ist.
01 / 08

nachhaltige Entwicklung beginnt dort,
wo Menschen sich entwickeln dürfen
Unser Menschenbild
Warum unser Menschenbild der Anfang von allem ist.
Bevor ich über Möglichkeiten, Produkte oder unternehmerischen Erfolg spreche, möchte ich über etwas anderes sprechen. Über den Menschen.
Denn die Art, wie wir Menschen begegnen, entscheidet darüber, wie wir zusammenarbeiten, wie wir anleiten und wie wir gemeinsam wachsen.
Alles, was wächst, braucht gute Wurzeln.
Ich glaube, dass jeder Mensch Fähigkeiten besitzt, die oft größer sind, als er selbst im Moment erkennt.
Nicht jeder beginnt am gleichen Punkt.
Nicht jeder entwickelt sich gleich schnell.
Aber jeder Mensch verdient es, mit Respekt behandelt zu werden.
Deshalb sehe ich in Menschen keine Mittel zum Zweck.
Ich sehe Persönlichkeiten, die ihren eigenen Weg gehen.
Ich möchte Menschen in erster Linie nicht verändern – und schon gar nicht, nur um daraus selbst einen Vorteil zu ziehen.
Ich möchte sie vielmehr dabei unterstützen, ihre eigenen Möglichkeiten zu erkennen und ihren eigenen Weg zu gehen.
Entwicklung lässt sich nicht verordnen.
Sie lässt sich begleiten.
Wenn ich Menschen anleite, geht es mir nicht um Kontrolle, sondern darum, sie zu befähigen.
Der Meister bildet den Lehrling aus.
Am Ende wachsen beide.
Menschen wachsen unterschiedlich.
Manche langsam.
Manche schnell.
Entscheidend ist nicht das Tempo.
Entscheidend ist die Richtung.
nachhaltige Entwicklung beginnt dort,
wo Menschen sich entwickeln dürfen
02 / 08

ehrlich prüfen
statt blind vertrauen
Warum Skepsis sinnvoll ist
Nicht alles glauben. Selbst prüfen. Dann entscheiden.
Ich war von Anfang an skeptisch – und das war gut so.
Ich habe Fragen gestellt, nachgehakt, verglichen, ausprobiert und mir Zeit genommen. Genau so sollte es sein.
Skepsis schützt vor vorschnellen Entscheidungen.
Sie öffnet den Blick für das Wesentliche.
Erst wenn aus Skepsis Verständnis wird und aus Verständnis Vertrauen entsteht, kann daraus eine wirklich eigene Entscheidung entstehen.
ehrlich prüfen
statt blind vertrauen
03 / 08

Freiheit ist eine Voraussetzung sich entscheiden zu können -Verantwortung eine Folge
Verantwortung & Freiheit
Eine in Klarheit getroffene freie Entscheidung verdient Respekt – bedeutet aber auch, Verantwortung für den eingeschlagenen Weg zu übernehmen.
Für mich beginnt eine stimmige Entscheidung mit Klarheit. Dazu gehört, Informationen zu bekommen, Fragen stellen zu können und sich die Zeit zu nehmen, die es für eine eigene Einschätzung braucht.
Auf dieser Grundlage kann eine Entscheidung frei getroffen werden. Ohne Druck und ohne das Gefühl, Erwartungen anderer erfüllen zu müssen.
Dabei gibt es für mich nicht die eine objektiv richtige oder falsche Entscheidung. Entscheidend ist, ob sie für den jeweiligen Menschen und seine persönliche Situation stimmig ist.
Eine solche Entscheidung verdient Respekt – unabhängig davon, wie sie ausfällt. Ein Ja ist ebenso zu respektieren wie ein Nein oder ein Noch-nicht.
Freiheit endet für mich jedoch nicht mit der Entscheidung. Wer sich für einen Weg entscheidet, übernimmt auch Verantwortung dafür, ihn bewusst zu gehen, eigene Erfahrungen zu machen und die eigene Entscheidung immer wieder überprüfen zu dürfen.
Denn Freiheit und Verantwortung gehören für mich zusammen.
Freiheit ist eine Voraussetzung sich entscheiden zu können – Verantwortung eine Folge
04 / 08

Wachstum braucht Raum
und Engagement
Erfolg braucht Voraussetzungen, unter denen Wachstum und Entwicklung möglich werden.
Für mich entsteht Entwicklung dort, wo mehrere Dinge zusammenkommen.
Am Anfang steht der eigene Wille. Entwicklung lässt sich nicht von außen verordnen. Sie braucht die Bereitschaft, sich auf etwas einzulassen, zu lernen und eigene Erfahrungen zu machen.
Gleichzeitig braucht es Möglichkeiten – und die Bereitschaft, die eigenen Möglichkeiten auch einzusetzen. Dazu gehören neben persönlichen Fähigkeiten und vorhandenen Spielräumen auch Zeit und ein finanzieller Einsatz. Wie viel davon möglich und stimmig ist, kann nur individuell betrachtet werden.
Dazu gehört für mich auch, Entwicklungsphasen zuzulassen und zu begleiten. Nicht jeder Mensch entwickelt sich gleich schnell oder in dieselbe Richtung. Unterstützung kann dabei helfen – Druck dagegen nicht.
Auch gute Voraussetzungen sind keine Garantie für Erfolg. Sie können Wachstum ermöglichen und Entwicklung fördern. Was daraus entsteht, bleibt individuell.
Wachstum lässt sich nicht erzwingen. Aber es lassen sich Bedingungen schaffen, unter denen es möglich wird.
Wachstum braucht Raum
und Engagement
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Duplikation verstehen
Befähigung statt Abhängigkeit
Was entsteht, wenn Menschen befähigt werden, andere Menschen zu befähigen – und diese wiederum andere?
Befähigung bedeutet für mich mehr, als Wissen oder Erfahrungen weiterzugeben. Entscheidend ist, dass Menschen dadurch zunehmend in die Lage kommen, selbstständig zu handeln – und später auch andere dabei unterstützen können.
Wenn dieses Prinzip weitergegeben wird, entsteht etwas Spannendes: Aus Menschen, die zunächst selbst Unterstützung erfahren haben, können Menschen werden, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen wiederum so weitergeben, dass andere ebenfalls selbstständig handeln können.
Damit verbindet sich für mich auch Verantwortung. Denn im Grunde geht es nicht darum, immer wieder etwas Neues zu erfinden. Es geht darum, das, was man selbst verstanden und gelernt hat, verantwortungsvoll anzuwenden und so weiterzugeben, dass andere wiederum dasselbe tun können. Gleichzeitig kann jeder mit seinen Erfahrungen dazu beitragen, gemeinsam mit der Community eine bereits funktionierende Arbeitsweise weiterzuentwickeln und stetig zu verbessern.
Über eine solche Entwicklung könnte man sich eigentlich nur freuen – denn je mehr Menschen selbstständig handeln, ihr Wissen weitergeben und wiederum andere befähigen, desto weniger hängt das Ganze von einzelnen Personen ab. Und gleichzeitig können alle von dem profitieren, was gemeinsam entsteht.
Vielleicht liegt genau darin die Stärke dieses Prinzips: Befähigung wird nicht nur weitergegeben – sie kann sich selbst weitertragen.
Duplikation verstehen
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Duplikation leben
Weitergeben
Alles, was wir weitergeben können, haben wir einmal selbst empfangen.
Kein Mensch kommt mit allem Wissen zur Welt.
Wir lernen sprechen, weil jemand mit uns gesprochen hat.
Wir lernen gehen, weil jemand uns gehalten hat.
Wir lernen vertrauen, weil uns jemand Vertrauen geschenkt hat.
Unser Leben beginnt mit dem Empfangen.
Auch auf unserem weiteren Weg begegnen uns Menschen. Menschen, die uns zuhören. Die uns Zeit schenken. Die ihr Wissen mit uns teilen. Die an uns glauben, bevor wir selbst an uns glauben. So entsteht Befähigung. Nicht durch Druck. Nicht durch Abhängigkeit. Sondern durch Vertrauen.
Mit der Zeit verändert sich etwas.
Aus einem Menschen, der Unterstützung gesucht hat, wird ein Mensch, der selbst Verantwortung übernehmen kann. Er steht auf eigenen Füßen. Nicht weil er alles allein geschafft hat. Sondern weil andere bereit waren, ein Stück des Weges mit ihm zu gehen.
Eines Tages begegnet er einem Menschen, der dort steht, wo er selbst einmal stand. Mit Fragen. Mit Unsicherheit. Mit Hoffnung. Und plötzlich merkt er: Ich kenne dieses Gefühl.
Jetzt beginnt das Weitergeben.
Nicht weil er mehr wert ist. Nicht weil er alles weiß. Sondern weil er sich erinnert. Er reicht seine Hand nicht, damit der andere von ihm abhängig wird. Sondern damit dieser lernt, auf eigenen Füßen zu stehen.
Vielleicht liegt darin eine der schönsten Formen menschlichen Wachstums. Nicht nur selbst weiterzukommen. Sondern dazu beizutragen, dass auch andere ihren eigenen Weg finden.
Was wir weitergeben, vermehrt sich.
Nicht weil wir es festhalten. Sondern weil wir es teilen. Vertrauen. Erfahrung. Zuversicht. Verantwortung. Befähigung.
Vielleicht besteht der größte Wert unseres Weges deshalb nicht darin, wie viele Menschen wir erreicht haben. Sondern darin, wie viele Menschen eines Tages selbst beginnen, anderen Mut zu machen. Denn dann lebt das Gute weiter. Nicht durch uns. Sondern durch die Menschen, die ihren eigenen Weg gefunden haben.
Erfahrung verpflichtet nicht. Sie befähigt.
Weitergeben ist Vertrauen in die Zukunft.
Duplikation leben
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Gemeinschaft!
Freude am Weg
Für mich zählt nicht nur, wohin ein Weg führt. Ebenso wichtig ist, wie es sich anfühlt, unterwegs zu sein.
Auf diesem Weg geht niemand allein. Menschen begegnen sich, teilen ähnliche Werte und gehen dennoch ihren eigenen Weg – im eigenen Tempo, mit eigenen Zielen und Erfahrungen. Dabei können Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und das Gefühl entstehen, willkommen zu sein und dazuzugehören.
Unterwegs gibt es viel zu lernen: über Business, über Menschen, über Kommunikation und Verantwortung – und nicht zuletzt über sich selbst. Vieles davon kann weit über diesen Weg hinaus auch andere Lebensbereiche bereichern. Aus Begegnungen können Austausch und Freundschaften entstehen, aus Erfahrungen neue Perspektiven und aus Herausforderungen persönliche Entwicklung.
Erfolge gehören für mich ebenfalls dazu. Manche kommen früher, andere später. Manche sind größer, andere kleiner. Nicht nur das große Ziel zählt. Auch Fortschritte auf dem Weg dürfen wahrgenommen und gemeinsam gefeiert werden.
Besonders wichtig ist mir dabei, sich nicht verstellen zu müssen. Ein Weg kann dann Freude machen, wenn er zu den eigenen Werten passt und Raum dafür lässt, man selbst zu sein, eigene Ziele zu verfolgen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Gemeinschaft kann dabei einen Unterschied machen. Menschen können voneinander lernen, Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig stärken und Herausforderungen gemeinsam bewältigen. So entsteht Entwicklung nicht nur für den Einzelnen. Auch die Gemeinschaft kann miteinander wachsen.
Willkommen sein. Ankommen. Dazugehören. Menschen treffen. Austausch erleben. Freundschaften schließen. Neues lernen. Persönlich wachsen. Über sich hinauswachsen. Ziele verfolgen. Dranbleiben. Erfolge feiern.
Vielleicht lässt sich das Gefühl dahinter ganz einfach zusammenfassen:
Es fühlt sich gut an, unterwegs zu sein.
Gemeinschaft!
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Zweifel:
Reset oder Goodbye?
Zweifel
Zweifel sind für mich kein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft. Sie sind ein natürlicher Teil eines Weges.
Jeder Weg hat Momente, in denen vieles leichtfällt – und andere, in denen Zweifel entstehen. Das ist nichts Ungewöhnliches. Zweifel können ein Zeichen dafür sein, dass eine Entscheidung oder ein nächster Schritt wirklich wichtig ist.
Für mich bedeutet Zweifel deshalb nicht automatisch, falsch entschieden zu haben. Er kann vielmehr ein Anlass sein, innezuhalten, Fragen zu stellen und noch einmal genauer hinzusehen.
In Momenten des Zweifels kann es helfen, innezuhalten.
Nicht jede Frage braucht sofort eine Antwort. Manchmal braucht es einfach Zeit, um zu verstehen, was gerade verunsichert und was hinter dem Zweifel steckt.
Dabei kann es hilfreich sein, sich daran zu erinnern, warum ein Weg überhaupt begonnen wurde: Welche Wünsche waren damit verbunden? Was war wichtig? Welche Werte und Vorstellungen haben zu der ursprünglichen Entscheidung geführt?
Zweifel dürfen auch zu neuer Klarheit führen.
Informationen noch einmal anzuschauen, Fragen zu stellen, Erfahrungen einzuordnen und sich mit anderen auszutauschen, kann helfen, die eigene Situation klarer zu sehen. Nicht mit dem Ziel, unbedingt weiterzumachen – und genauso wenig mit dem Ziel, aufzuhören. Sondern um erneut eine eigene, stimmige Entscheidung treffen zu können.
Und diese Entscheidung darf unterschiedlich ausfallen. Manche Menschen stellen fest, dass sie ihren Weg weitergehen möchten. Andere verändern ihre Richtung oder entscheiden sich, einen Weg zu beenden. Beides verdient Respekt.
Für mich gehört genau das zu der Freiheit, über die es in einem früheren Denkraum schon ging: Eine freie Entscheidung verliert ihren Wert nicht dadurch, dass sie später noch einmal überprüft wird. Auch ein Ja darf sich verändern.
Vielleicht entsteht Klarheit deshalb nicht dadurch, Zweifel möglichst schnell loszuwerden. Sondern dadurch, sie ernst zu nehmen, ihnen Zeit zu geben und herauszufinden, was sie sagen wollen.
Klarheit entsteht nicht durch Druck. Sondern durch ehrliche Fragen, Zeit und den Mut, dem eigenen Weg zu vertrauen.
Zweifel:
Reset oder Goodbye?
Wenn aus Orientierung Interesse geworden ist
Bis hierhin ging es vor allem darum, warum dieser Weg für mich stimmig ist und was mir dabei wichtig ist.
Dahinter stehen ein konkretes Unternehmen, ein konkretes Geschäftsmodell und eine entwickelte Form der Begleitung und Unterstützung.
Wenn du jetzt genauer hinschauen möchtest, bietet Connys Webinar eine gute Möglichkeit dazu.
Als eine der sieben Gründerinnen des Innovativen Einkommenskonzepts erklärt sie aus erster Hand, wie die Idee entstanden ist und wie die einzelnen Bausteine zusammenspielen.
Und wenn danach noch Fragen offen sind oder du lieber persönlich mit mir sprechen möchtest, können wir uns in einem Klarheitsgespräch kennenlernen und gemeinsam schauen, ob dieser Weg für dich interessant sein könnte und ob wir zusammenpassen. Natürlich können wir auch schon vorher miteinander sprechen, wenn sich das für dich stimmiger anfühlt.
In Ruhe anschauen. Einordnen. Und selbst entscheiden, ob und wie es weitergeht.
Noch etwas genauer hinschauen
Conny ist eine der sieben Gründerinnen des Innovativen Einkommenskonzepts.
In ihrem Webinar gibt sie einen tieferen Einblick in das Innovative Einkommenskonzept.
Nimm dir die Zeit, es in Ruhe anzuschauen und dir selbst ein Bild davon zu machen.
[Connys Webinar]
Ich wünsche dir viele interessante Erkenntnisse beim Anschauen – und wenn du danach deine Gedanken oder Fragen mit mir teilen möchtest, freue ich mich auf ein persönliches Gespräch mit dir.
Du möchtest mit mir darüber sprechen?
Wenn du auf dieser Seite Interesse an diesem Weg gefunden hast, werden wir uns vielleicht schon bald in einem persönlichen Zoom-Gespräch wiedersehen. Darauf freue ich mich.
Und wenn du für dich festgestellt hast, dass dieser Weg nicht deiner ist, danke ich dir, dass du dir die Zeit genommen hast, hier vorbeizuschauen. Ich wünsche dir für deinen eigenen Weg von Herzen alles Gute.